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Das Kloster der Jungfrau Maria – El Sourian wuenscht Ihnen herzliche Glueckwuensche anlaesslich der Weihnachtsferien und dem Beginn des Neuen Kalenderjahres. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir uns an die Weisen, die aus fernen Laendern kamen, eine lange Fahrt ertrugen, um Jesus zu sehen. Sie kamen voller Liebe und Sehnsucht, um das Baby, auf das sie der Stern angewiesen hat zu sehen. Deshalb verdienten sie, ihn zu sehen und die Ersten zu sein, die vor ihn niederfallen und ihn anbeten. Wir erinnern uns auch ... "taten ihre Schaetze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. " (Mt 2:11) – Der Herr gebe uns die Moeglichkeit, ihn Weniges darzubieten. Dies wird wertvoll in den Augen des Herrn sein, solange wir es mit Liebe darbieten. Jede Kleinigkeit erfreut das demuetige Herz des Herren. Gott gebe uns, dass wir unseren Kampf weiterfuehren und ihm unsere wahre fruchtbare Reue anbieten. Er moege sie wie die Geschneke der Weisen ansehen. Wir wollen ihm alles Moegliche schenken. Unsere Gefuehle sollen ihm sagen : " Von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dir's gegeben. " (1. Chronik 29: 14) Der Herr moege die Rueckkehr solcher Tage in der Fuelle von Gesundheit, Glueck und fruchtbarem spirituellem Wachstum bringen.

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Die erste Woche der Fastenzeit

Vorbereitung, um mit Jesus in die Wildnis rauszugehen, durch Selbst-pruefung im Lichte des Gebotes

Die erste Lesung in der Fastenzeit im Morgengebet am Montag ist aus dem Buch Exodus. Fasten ist ein Ausflug der Israeliten in die Wueste mit Gott, "... Und die Israeliten seufzten ueber ihre Knechtschaft und schrien, und ihr Schreien ueber ihre Knechtschaft kam vor Gott. Und Gott erhoerte ihr Wehklagen und gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob. Und Gott sah auf die Israeliten und nahm sich ihrer an. "(Exodus 2: 23-25). Gott ist derjenige, der die Initiative fuer unser Heil nimmt. Die Unfaehigkeit des Menschen gegeuber der Suende bedarf, dass uns Gott seine Hand haelt. Der Mensch kann nicht zu Gott, ohne eine Einladung zu beommen. Damit koennen wir seinen Weg zu ihm folgen. Gott erinnert sich an seinen Bund, die Liebe fuer die Menschen. Er laedt ein und zeigt sich genau wie Moses im Busch erschien, dann bewegt sich die Seele zu Gott, der sah und erfuhr, und sich zu uns in seiner Vaterschaft bewegte. Die Vorbereitung fuer die Ausfahrt beginnt mit dem Gefuehl der Sklaverei und der Demut wie das Buch Exodus beschreibt.

Der Prophet Jesaja sagt, nachdem er den Status Israels im Boesen schildert: "So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Suende auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiss werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.” (Jesaja 1.8) Die Prophezeiung von Jesaja beinhaltet den Gedanken der Vaterschaft Gottes von der ersten Strophe: “Hoeret, ihr Himmel, und Erde, nimm zu Ohren, denn der HERR redet! Ich habe Kinder grossgezogen und hochgebracht, und sie sind von mir abgefallen! "(Jesaja 1:1). Der Herr spricht. Der Himmel und die Erde sollen hoeren. Der Herr ruft, wer kann auf seinen Ruf nicht reagieren? "nicht vom Brot alleine lebt der Mensch, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Munde kommt." Der Herr spricht wie ein Vater, der Soehne aufgebracht hat. Die Einladung ist fuer die Soehne, damit sie zurueck zur Vaterschaft des Vaters kommen. Jesaja beschreibt die Situation der Menschen unter der Knechtschaft der Suende. Selbst die Strafe nutzt nicht mehr und ist wertlos. Jeder Versuch, das Heil des Menschen wieder herzustellen ist abgelehnt und endet mit aeusserlicher Anbetung, um von der Realitaet der Suende erfolglos zu entkommen. Gottes Ruf ist in drei Dinge zusammenzufassen:

1 - Die Entfernung des Boesen und Unterlassungserklaerung durch die Selbst-pruefung im Lichte des Gebotes

2 - Lernen, das Gute freiwillig zu tun durch die Heiligen Gebote.

3 – Ein persoenliches Gespraech mit Gott, in dem man selbst in aller Ehrlichkeit vor Gott steht, nackt von der gefaelschten bitteren Realitaet. Seine Belichtung und sein effektiver Rat fuhren uns dann zur Erloesung.

Die Gegenwart Gottes ist unheimlich, Wir muessen still sein. Wer kann vor dem Lichte Gottes, das das Boese entdeckt stehen? Der Psalm des Morgengebetes und das Gebet der Zoellner sagen :. " Ach HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und zuechtige mich nicht in deinem Grimm! HERR, sei mir gnaedig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken" (Psalm 6: 2,3).

Zu Beginn der Fastenzeit sind wir eingeladen, erneut zu starten: " Nehmt an, ein Baum ist gut, so wird auch seine Frucht gut sein; oder nehmt an, ein Baum ist faul, so wird auch seine Frucht faul sein. Denn an der Frucht erkennt man den Baum. " (Matthaeus 12:33). " Denn es ist genug, dass ihr die vergangene Zeit zugebracht habt nach heidnischem Willen, als ihr ein Leben fuehrtet in Ausschweifung, Begierden, Trunkenheit, Fresserei, Sauferei und greulichem Goetzendienst." (1. Petrus: 3,4). "Darum, liebe Brueder, bemueht euch desto mehr, eure Berufung und Erwaehlung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln, (2 Ente 1:10).

Die Lesungen der ersten Woche bereiten uns vor, mit Jesus auszugehen und erlaeutern die Hindernisse und Schwierigkeiten, die unsere Reise verderben koennen. Sie enthalten die Lehren von Christus und dem heiligen Gebot, aus der Bergpredigt des Matthaeus und Lukas. Im Lichte des Gotteswort kann der Mensch sich selbst sehen und untersuchen, bevor er in die Wildnis mit Jesus rausgeht. Das Wort Gottes ist notwendig, um in die Wildnis rauszugehen “Es steht geschrieben: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht." "(Matthaeus 4,4) Es ist die volle Ruestung Gottes, um den Teufel zu besiegen.

Themen der Lesungen der ersten Woche:

Montag: Der Mensch unter der Knechtschaft des Boesen und der Korruption und die dringende Notwendigkeit, um rauszugehen.

Dienstag: Gott ruft fuer die Rueckkehr aus der schrecklichen Korruption und verspricht die Rettung seines Volkes.

Mittwoch: Bemueht euch, eure Berufung und Erwaehlung zu festigen. Lasst uns im Licht des Herrn gehen.

Donnerstag: Sucht die alte Hefe raus, weil die Finsternis vergeht, und das wahre Licht jetzt scheint

Freitag: Hoere, Israel - Gottes Wort - Hueten Sie sich vor der Arbeit Sie hielten an der Lehre der Apostel, der Gesellschaft, das Brechen des Brotes und an den Gebeten. Das Gebet mit dem Wort Gottes sind wesentliche Elemente fuer die Vorbereitung auf eine Reise mit Jesus in der Fastenzeit.

Samstag: "Herr, mein Anteil ich lerne Deine Worte" Die Gebote Jesus in der Bergpredikt sind unsere Ausruestung in unserer Fahrt.

Sonntag: Der Schatz des Herzens und die Lampe des Koerpers liegen im Geheimnis des Gotteswort.

“Ihr sollt euch nicht Schaetze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schaetze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge boese ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie gross wird dann die Finsternis sein! Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen haengen und den andern verachten. Ihr koennt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?

Mit all diesen Lesungen bereitet uns die Kirche vor, mit Jesus in die Wildnis auszugehen.

Kirchliche Gelegenheiten

Wird nach dem Evangelium des ersten Mittwochs der grossen Fastenzeit gelesen

Umfasst die Anregung fuer die Vergebung der Schuldigen und den Nachlass der Rache

“Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr meßt, wird man euch wieder messen.“ (Lk 6:35-38)

Der Herr befiehlt uns, den Schuldigen zu vergeben. Wir sollen sie nicht richten, sonst verdienen wir kein Vergeben. Welche Starfe verdienen wir nicht, wenn wir diese Gebote nicht folgen, wenn wir nicht vergeben, nicht fuer die Schuldenen beten und Gott bitten uns an sie zu raechen, obwohl Gott von seinen Gehorsamen Alles entfernt hat, was die Liebe verdirbt. Liebe ist der Urspung aller guten Taten.

Wir sollen also nicht leiden, wen nuns Gott bestraft, weil wir den Anderen nicht vergeben. Wenn wir un sere Schulden an einem Tag zaehlen, erfahren wir wie wenig wir verdienen im Vergleich zu dem, was wir schulden. Wir koennen unsere Schulden nicht zaehlen. Jeden Tag vernachlaessigen wir die Zeit des Gebetes. Wenn wir beten, verfolstaendigen wir nie ihre Pflichten. Wir sind hochmuetig in unseren Reden und lieben das Luegen, regen uns auf undverachten unsere Brueder. Wir sehen lustvoll und tun solchen Übel.

Wenn wir an einem Teil des Tages, wenn wir in der Kirche sind so handeln, was machen wir, wenn wir den Hafen verlassen, also zur Stadt, zum Handel, zu Versammlungen, zu unseren Haeusern, Sorgen und Aerger.

Trotzdem gibt uns Gott einen Ausweg zur Erloesung. Es ist das Vergeben unserer Brueder. Wir sollen sie lieben, wie otwir uns selbst lieben. Das ist nicht schwer oder kostbar. Wenn man das bevorzugt, ist das genug. Deshalb sagte Paulus :“Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben "Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr." Vielmehr, "wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln" Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ (Roem.12:17-21)

Sei vorsichtig mein Bruder. Wenn ein Mensch dich fleht, dass du barmherzig mit ihm bist, einen seiner Feinde sieht. Beide sind deine Diener. Wie sich sein Feind naehert, hoert er auf, dic..h zu flehen und beginnt, seinen Feind zu schlagen und zu fluchen. Wuerde das dich nicht gegen ihn mehr aergern ?

Genauso ist es, wenn Gott anbetest, dass er dir vergibt. Wenn du dich an deinen Feind erinnerst und nachdenkst, wie du dich raechen kannst. Du vegisst das Gebot Gottes und aergerst ihn. Reicht es nicht aus, dass du sein Gebot nicht folgst und die Boese Tat mit einer gleichen zurueckgibst. Du bittest Gott so grausam sein zu sein, wie du. Du willst, dass er dich an deinem Feind raecht. Glaubst du, er hat sein Gebot der Liebe zu Guten und Boesen vergessen ? Hat er das vergessen oder vernachlaessigt, wie du ?

Das ist eine grosse Unwissenheit, wenn du von den Weisen verlangst, dass er tut, was er dir verboten hat. Du wirst Nichts davon haben, auch, wenn dich Gott raecht, kann ihn Gott dann nicht bestrafen. Wenn du ihn bestrafst, dann hast du Alles getan, bis du dich beruhigt hast. Du hast den Allmaechtigen berufen, um das zu tun, was er dir verboten hat.

Wir muessen diesen Bloedsinn abstellen. Wir muessen unseren Gott aehneln. Wir wuerden das abstellen, wenn wir uns an unsere Suenden erinnern und unsere Fehler untersuchen. Wenn wir hier keine Fehler begegnen, dann sind wir qualifiziert, Gottes Gerechtigkeit gegen unsere Nachlaessigkeit. Die Propheten prophezeihen. Die Engel lobpreisen. Unser Gott spricht zu uns und wir hoeren nicht.

Wir sollten Gotes Gebote ruhig hoeren. Wenn ein irdischer Koenig Gebote gibt, hoert das ganze Volk und die Minister zu. Wenn jemand in dieser Ruhe spricht, wird er vom Koenig begegnet. Wenn wir die himmlischen Buecher lesen, werdet ihr richtig handelt. Der Besitzer dieser Buecher ist hoeher als ein irdischer Koenig. Er ist nicht Koenig der Menschen. Er ist auch Koenig der Engel und der ganzen Welt.

Seit klug, liebt eure Feinde, raecht euch nicht, betet fuer die Schuldenen, um den Willen Gottes zu verfuellen und seine Gebote zu gehorchen. Wir sollen seine Guete mit unserer Gehorsamkei, veervollstaendigen wir durch da Verget begegnen. Was wir nicht tun koennen, vervollstaendigen wir durch das Vergeben unserer Brueder wie Gott sagt : „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. (Lk 6:36-37) Mit diesen Tugenden werden wir ruhig und haben Vorteil. Gott sei die Ehre fuer evig. Amen.

 

Wird nach dem Evangelium des ersten Montags der grossen Fastenzeit gelesen

Umfasstdie Induktion vonDemut,Stolz und die Warnung davor

 

“Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.”

(Mr 9:33-50)

Hast du mein Freund gesehen, wie sich die Krankheiten mit ihren Gegnern heilt ? wie die Kranken durch den Gebrauch dieser Medikamente, das bekommen, wonach sie sich sehnen, was ihnen im ewigen Leben past und nicht in diesem vergaenglichen Leben. Wie er die, die den Fortschritt und die Presidaendschaft lieben heilte, in dem er sagte “Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.” Das gleiche tat er mit dem Geldliebenden und den Eitelliebenden. Er sagte ihnen : „Habt acht auf eure Froemmigkeit, dass ihr die nicht uebt vor den Leuten, um von ihnen gesehen zu werden; ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.“ (Mt 6:1)

Er sagte auch „Ihr sollt euch nicht Schaetze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen.“ (Mt 1:19)

Er sagte auch : „Und er setzte sich und rief die Zwoelf und sprach zu ihnen: Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.“ (Mk 9:33) Er erwaehnte beide Sachen zusammen,das Gute und das Schlechte, damit wir nach Guten streben und von schlechten fliehen. Er erinnert die Leute wegwn ihren Reaktionen.

Also die falsche Praesidentschaft ist diePraesidentschaft der Angst und des Musses und verschwindet deshalb schnell. Die Praesidentschaft, die aus Demut kommt, ist gewaehlt und ist fest. Die grossen Heiligen, die demutig waren, waren die besten Leute. Ihr Uebergang von diesem Leben geringerte nicht ihre Ehre. Ihre Andacht bleibt fest,waechst und bleibt fuer ewig.

Ich wundere mich ueber die falsche Praesidentschaft. Auf der einen Seite sehen Menschen Nichts. Er glaubt keiner isr wie er. Niemand sonst verdient das. Er fordert die Ehre. Er begeistert viele Schwaechen wie Wut, Neid wefgen der Praesidentschaft und Ehre.

Der demuetige reagiert auf nichts. Also wer ist der Hoehere ? Wer ist der Niedrige, der Demuetige oder der Hochmuetige ?

Wahrlich der Vogel, der in der Falle des Jaegers gefallen ist, ist bestimmt nicht der Hohe. Der Herr sagte :“ Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht ueber alle Gewalt des Feindes; (Lk 10:19)

Der Hohe, Starke ist durch seine Hochmut gefallen, biser von den Irdischen zertretten wurde. Der Mensch, der auf Erden schwach war, wuchs durch seiner Demut, bis der Himmel fuer ihn als Erde wurde. Er ueberwand den Hohen. Wer ist der gedemuetigte? Ist es, den Gott zwingt zu kaempfen? Oder der vom Allmaechtigen berufen wird? Es ist bekannt, dass es der Krieger.

Die Bibel sagt :”"Gott widersteht den Hochmuetigen, aber den Demuetigen gibt er Gnade."(Jak 4:6) “Er wird der Spoetter spotten, aber den Demuetigen wird er Gnade geben.:”(Spr 3:34). “Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort.” (Jes 66:2) Also wer ist der hohe Reinige, der, dessen gabe von Gott akzeptiert wird, oder der dessen Opfer abgewiesen wird? Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geaengsteter Geist, ein geaengstetes, zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.” (Ps 51:19) “Wer seinen Naechsten heimlich verleumdet, den bring ich zum Schweigen. Ich mag den nicht, der stolze Gebaerde und hoffaertige Art hat” (Ps 101:5) Der Hochmuetige ist mit dem Teufel “Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nuechtern, massvoll, wuerdig, gastfrei, geschickt im Lehren ……Er soll kein Neugetaufter sein, damit er sich nicht aufblase und dem Urteil des Teufels verfalle.” (1Tim 3:2, 6) Seine Schuld kann kommen, wie es mit Pharoh passiert ist. “Der Pharao antwortete: Wer ist der HERR, dass ich ihm gehorchen muesse und Israel ziehen lasse? Ich weiss nichts von dem HERRN, will auch Israel nicht ziehen lassen.” (Ex 5:2) “Und das Wasser kam wieder und bedeckte Wagen und Maenner, das ganze Heer des Pharao, das ihnen nachgefolgt war ins Meer, so dass nicht einer von ihnen uebrigblieb.”(Ex 14:28) Abraham war ein Gegenfall : “Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, zu reden mit dem Herrn, wiewohl ich Erde und Asche bin” (1Mos 18:27) Er wuchs immer in Gnade, mweil er demuetig war. Er fiel in den Haenden der Aegypter und andere. Dann wurde er gerettet.

Der erste Mensch sehnte sich nach Gleichheit mit Gott, deshalb verlor er Alles. Hochmuetigkeit vermindert. Demuetigkeit gibt uns, mehr als das, was wir haben.

Unser Weg ist also, von der Hochmut zu fliehen und uns an die Demuetigkeit halten mit der Gnade Gottes des Almaechtigen Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit mit seinem guten Vater und des Heiligen Geistes fuer ewig. Amen.

Wird nach dem Evangelium des ersten Donnerstages der grossen Fastenzeit gelesen

Spirituelle Ueberlegungen

19. Amschir

9maa

 

 

Moenche Wunder

 abouna fltaous

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Liturgie-Bischof Metaos

Liturgische Eintraege vom Bischof Metaos TEST