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Aktuelle Nachrichten

Am Dienstagmorgen den 10.10.2017,  30. Tout 1734 hielt Bischof Mattheos, Bischof und Leiter des Klosters die erste heilige Messe auf dem Altar des heiligen St. Marotta Kirche im Kloster, Diese liegt hinter der Rabatih Kammer und zum Nordwesten der Kirche der Heligen Jungfrau, die Höhle. Es  schlossen sich an seiner Eminenz einige Väter der Klostermönche. - Die Gebete und der  Segen des St. Marottas umfasse uns alle.

Um drei Uhr nachmittags am Dienstag, den 10.10.2017 kam zum Kloster, Herr HE Minister für Tourismus Yehia Rashid, begleitet von einer hochrangigen Delegation von Beamten, die von den Angelegenheiten  der Stimulation des Tourismus betroffen sind.   Sie wurden von Bischof Mattheos, Bischof und Abt des Klosters, Bischof Marteros, Bishof des  Ost Eisenbahn Bereiches und einige Mönche des Klosters aufgenommen. Sie diskutierten, wie die Bewegung des Tourismus und die Revitalisierung des Klosters erreicht wurden kann. Herzlichen Dank an seiner Exzellenz, dem Minister und alle Mitarbeiter im Ministerium.

Tasbeha & Messe Termine

Termine der Tasbeha und Messen TEST 

Haus des Rueckzuges

Haus des Rueckzuges TEST 

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Die Sonntage des 2. Monats Babah

 Der erste Sonntag im Babah

Abendweihrauch

Erhebt euch und steht in Gottesfurcht, seid aufmerksam in Weisheit, um das heilige Evangelium zu hören. Ein Abschnitt aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus, dem Evangelisten und reinen Apostel.

Sein Segen sei mit uns. Amen.

Psalm (Ps 67, 2-3)

Aus den Psalmen unseres Lehrers David,

des Propheten und Königs. Sein Segen sei mit uns. Amen.

Gott sei uns gnädig und segne uns. Er lasse über uns sein Angesicht leuchten, damit auf Erden sein Weg erkannt wird und unter allen Völkern sein Heil.                                                   Alleluja

Gesegnet sei der, der kommt im Namen des Herrn. Unser Herr, unser Gott, unser Erlöser und unser aller König, Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ihm gebührt Ehre in Ewigkeit. Amen.

Evangelium (Mt 14, 15-21)

Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her!

Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.

Ehre sei unserem Herrn in Ewigkeit. Amen.

Morgenweihrauch

Erhebt euch und steht in Gottesfurcht, seid aufmerksam in Weisheit, um das heilige Evangelium zu hören. Ein Abschnitt aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus, dem Evangelisten und reinen Apostel.

Sein Segen sei mit uns. Amen.

Psalm (Ps 63, 2-3)

Aus den Psalmen unseres Lehrers David,

des Propheten und Königs. Sein Segen sei mit uns. Amen.

Gott, du mein Gott, zu dir am frühen Morgen! Meine Seele dürstet nach dir. Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.

Alleluja

Gesegnet sei der, der kommt im Namen des Herrn. Unser Herr, unser Gott, unser Erlöser und unser aller König, Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ihm gebührt Ehre in Ewigkeit. Amen.

Evangelium (Mt 28, 1-20)

Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee.

Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag. Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen. Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.

Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist. Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Ehre sei unserem Herrn in Ewigkeit. Amen.


Die heilige Liturgie

Paulusbrief (2.Kor 2, 12 -17 und 3, 1-6)

Lesung aus dem zweiten Brief unseres Lehrers Paulus, des Apostels, an die Korinther.

Sein Segen sei mit uns. Amen.

Als ich dann nach Troas kam, um das Evangelium Christi zu verkünden, und mir der Herr eine Tür öffnete, hatte mein Geist dennoch keine Ruhe, weil ich meinen Bruder Titus nicht fand. So nahm ich Abschied und reiste nach Mazedonien. Dank sei Gott, der uns stets im Siegeszug Christi mitführt und durch uns den Duft der Erkenntnis Christi an allen Orten verbreitet. Denn wir sind Christi Wohlgeruch für Gott unter denen, die gerettet werden, wie unter denen, die verloren gehen. Den einen sind wir Todesgeruch, der Tod bringt; den anderen Lebensduft, der Leben verheißt. Wer aber ist dazu fähig? Wir sind jedenfalls nicht wie die vielen anderen, die mit dem Wort Gottes ein Geschäft machen. Wir verkünden es aufrichtig und in Christus, von Gott her und vor Gott. Fangen wir schon wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir - wie gewisse Leute - Empfehlungsschreiben an euch oder von euch? Unser Empfehlungsschreiben seid ihr; es ist eingeschrieben in unser Herz und alle Menschen können es lesen und verstehen. Unverkennbar seid ihr ein Brief Christi, ausgefertigt durch unseren Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern - wie auf Tafeln - in Herzen von Fleisch. Wir haben durch Christus so großes Vertrauen zu Gott. Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott. Er hat uns fähig gemacht, Diener des Neuen Bundes zu sein, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.

Die Gnade Gottes des Vaters sei mit Euch, meine Väter und Brüder. Amen.

Katholikon (1.Petr 1, 22-25 und 2, 1-5)

Lesung aus dem ersten katholischen Brief unseres Lehrers Petrus, des Apostels.

Sein Segen sei mit uns. Amen.

Der Wahrheit gehorsam, habt ihr euer Herz rein gemacht für eine aufrichtige Bruderliebe; darum hört nicht auf, einander von Herzen zu lieben. Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt. Denn alles Sterbliche ist wie Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt und die Blume verwelkt; doch das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dieses Wort ist das Evangelium, das euch verkündet worden ist. Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdung. Verlangt, gleichsam als neugeborene Kinder, nach der unverfälschten, geistigen Milch, damit ihr durch sie heranwachst und das Heil erlangt. Denn ihr habt erfahren, wie gütig der Herr ist. Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist. Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.

Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist. Die Welt und ihre Begierden vergehen. Wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit. Amen.

Apostelgeschichte (Apg 13, 36-43)

Ein Kapitel aus der Geschichte unserer Väter, der reinen Apostel.

Ihr Segen sei mit uns. Amen.

David aber ist, nachdem er seinen Zeitgenossen gedient hatte, nach Gottes Willen entschlafen und mit seinen Vätern vereint worden. Er hat die Verwesung gesehen; der aber, den Gott auferweckte, hat die Verwesung nicht gesehen. Ihr sollt also wissen, meine Brüder: Durch diesen wird euch die Vergebung der Sünden verkündet, und in allem, worin euch das Gesetz des Mose nicht gerecht machen konnte, wird jeder, der glaubt, durch ihn gerecht gemacht. Gebt also Acht, dass nicht eintrifft, was bei den Propheten gesagt ist: Schaut hin, ihr Verächter, staunt und erstarrt! Denn ich vollbringe in euren Tagen eine Tat - würde man euch von dieser Tat erzählen, ihr glaubtet es nicht. Als sie hinausgingen, bat man sie, am nächsten Sabbat über diese Worte zu ihnen zu sprechen. Und als die Versammlung sich aufgelöst hatte, schlossen sich viele Juden und fromme Proselyten Paulus und Barnabas an. Diese redeten mit ihnen und ermahnten sie, der Gnade Gottes treu zu bleiben.

Das Wort Gottes wächst noch in dieser Kirche und in jeder Kirche. Amen.

Erhebt euch und steht in Gottesfurcht, seid aufmerksam in Weisheit, um das heilige Evangelium zu hören. Ein Abschnitt aus dem heiligen Evangelium nach Markus, dem Evangelisten und reinen Apostel. Sein Segen sei mit uns. Amen.

Psalm (Ps 34, 2-3)

Aus den Psalmen unseres Lehrers David,

des Propheten und Königs. Sein Segen sei mit uns. Amen.

Ich will den Herrn allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund. Meine Seele rühme sich des Herrn; die Armen sollen es hören und sich freuen.

Alleluja

Gesegnet sei der, der kommt im Namen des Herrn. Unser Herr, unser Gott, unser Erlöser und unser aller König, Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ihm gebührt Ehre in Ewigkeit. Amen.

Evangelium (Mk 2, 1-12)

Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er (wieder) zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein? Jesus merkte in seinem Geist sofort, das sie so dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.

Ehre sei unserem Herrn in Ewigkeit. Amen. 

Kirchliche Gelegenheiten

Synaxarium

The Departure of St . Cyriacus

The Departure of St . Athanasius and His Sister, Irene

The Martyrdom of St . Agathon .

Spirituelle Ueberlegungen

تاملات

Moenche Wunder

 abouna fltaous

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Liturgie-Bischof Metaos

Liturgische Eintraege vom Bischof Metaos TEST